Unverhoffter Geldsegen

Wisst Ihr was? Ich habe doch heute einen Anruf von meiner Oma erhalten, dass ich die Tage mal wieder vorbeikommen sollte, auf einen frischen Kaffee und ein Stück Kuchen. Klar, da sage ich doch nicht Nein. Wie wir dann so am Tisch sitzen, erzählt sie mir, dass sie eine Überraschung für mich hat. Überraschung? Die Augen wurden immer größer und ich schenkte mir gleich noch eine Tasse Kaffee ein. Ja, sie nahm einen kleinen Umschlag aus der Küchenschublade und legte ihn auf den Tisch. „Ich hab´ doch heute nicht Geburtstag, Oma?“ war das erste, was mir einfiel. Hatte ich auch nicht. Ich öffnete den Umschlag und fühlte mich gleich wieder wie mit 15, als es noch diese spannenden Geschenke gab. 150 Euro kamen zum Vorschein und ich war nicht schlecht überrascht. „Das ist für Deine persönliche Cafébar.“, meinte die Oma.
 

Meine persönliche Kaffeebar? Wahrscheinlich hatte meine Oma meinen Erzählungen und den vielen begeisterten Schwärmereien über die Kaffeespezialitäten genau zugehört, aber was sie mit der Cafébar meinte, war mir noch nicht ganz klar. „Damit Du nicht soviel Geld fürs Kaffeetrinken ausgeben musst“, dabei dachte sie wohl an meinen regelmäßigen Feierabendkaffee in der Bar. Womit hatte ich das nur verdient? Vielleicht weil ich meiner Oma gerne die Einkäufe abnehme, sie auch mal von A nach B fahre und ihr im Haus mit Reparaturen zur Hand gehe, ja das könnte sein. Mein erster Gedanke war der Kaffeevollautomat in der Firma, so ein Gerät könnte mir zuhause auch gefallen und mit dem Startkapital von Oma und ein wenig Eigenkapital wäre die Investition auch leicht möglich.

24.1.12 14:23

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